Veröffentlicht in Going Public Magazin
Private Equity gilt als Pflichtbestandteil eines ausgewogenen Vermögensaufbaus. Doch hohe Mindestzeichnungssummen stellen für viele Anleger eine unüberwindliche Hürde dar. Die Schweizer Matador bietet Private Equity für alle – und das bei reduziertem Risiko.
Private Equity (PE) verspricht Überrenditen durch aktive Wertsteigerung der Portfoliounternehmen abseits des Erwartungs- und Reportingdrucks der
Börse. Ob PE tatsächlich den Aktienmarkt trotz teils happiger Gebühren langfristig schlägt, ist Gegenstand zahlreicher Studien.
Für die meisten Anleger ist das freilich eine eher theoretische Diskussion, denn die Direktbeteiligung an einem PE-Fonds beginnt typischerweise bei 250.000 EUR und liegt meist erheblich darüber. Um einem breiteren Anlegerkreis Zugang zu langfristig angelegten Investments wie Infrastrukturprojekten oder eben PE zu ermöglichen, startete die EU vor zehn Jahren das Konstrukt des European Long-Term Investment Fund (ELTIF); erst nach einer Reform der Verordnung im Jahr 2024 kam Schwung in das Vehikel. Die Konstruktionen können im Einzelfall aber recht komplex sein – und die Liquidität ist eingeschränkt.
